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Une brève histoire de la mode gothique

Eine kurze Geschichte der Gothic-Mode

Lektüre - Wörter

Die Ursprünge der Gothic-Mode lassen sich bis in die frühen 1980er Jahre zurückverfolgen, als in Großbritannien eine junge Subkultur entstand, die von Post-Punk-Musik und Gothic-Rock inspiriert war. Diese als Gothics bekannte Subkultur nahm eine dunklere, melancholischere Ästhetik an, wobei viele Mitglieder schwarze Kleidung, blasse Haut und starken Eyeliner trugen.



Der gotische Stil zeichnet sich durch die Verwendung dunkler, oft schwarzerKleidung und Accessoires aus. Dazu gehören Lederjacken , Stiefel , Netzstrümpfe und schwarze Kleider. Auch Goths sind oft stark geschminkt: Schwarzer Lippenstift, helle Foundation und dunkles Augen-Make-up sind beliebte Optionen. Neben Kleidung und Make-up können Gothics ihr Outfit auch mit Schmuck und anderen Gegenständen mit einer dunkleren oder morbideren Ästhetik, wie etwa Totenköpfen und gekreuzten Knochen, ergänzen.

1- MODE UND PUNKMUSIK

Der Gothic-Stil hat seine Wurzeln in der Punk-Bewegung der 1970er Jahre, die sich durch ihre rebellische und gegenkulturelle Haltung auszeichnete. Viele Elemente der Punk-Mode, wie Lederjacken und Stiefel , wurden von Gothics übernommen, was ihnen eine düsterere Note verlieh. Die Gothic-Subkultur wurde auch von der Gothic-Rockmusik von Bands wie Bauhaus, Joy Division und The Cure beeinflusst, deren Texte oft Tod, Verzweiflung und Übernatürliches hervorrufen.

2- Okkulte Links

Eines der Hauptmerkmale der Gothic-Mode ist die Verwendung schwarzer Kleidung , die oft mit Tod, Dunkelheit und Okkultismus in Verbindung gebracht wird. Schwarz gilt seit langem als geheimnisvolle und kraftvolle Farbe und wird seit Jahrhunderten mit Magie und Übernatürlichem in Verbindung gebracht. In der Gothic-Subkultur wird Schwarz oft verwendet, um ein Gefühl der Rebellion gegen die Mainstream-Gesellschaft auszudrücken und das Unkonventionelle anzunehmen.

3- UNTERGENRES

Gothic-Mode hat seit ihren Anfängen in den 1980er-Jahren einen langen Weg zurückgelegt. In den 1990er-Jahren erlebte die Gothic-Subkultur einen Aufschwung in der Popularität und Gothic-Mode wurde immer mehr zum Mainstream. Dies hat zur Entstehung neuer Subgenres innerhalb der Gothic-Szene geführt, wie Industrial Gothic, Cybergoth und Victorian Gothic, von denen jedes seinen eigenen Modestil hat.



Industrial Gothic ist ein in den 1990er Jahren entstandenes Subgenre, das sich durch die Verwendung kybernetischer und futuristischer Themen auszeichnet. Industrial Gothics tragen oft schwarze Kleidung und Accessoires aus Leder und Metall und integrieren möglicherweise auch Elemente elektronischer Musik in ihren Stil. Cybergoth hingegen ist ein Subgenre, das durch die Verwendung von Neonfarben, PVC-Kleidung und kybernetischen Themen gekennzeichnet ist.



Viktorianischer Gothic, auch bekannt als „romantischer Gothic“, ist ein Subgenre, das von der viktorianischen Ära inspiriert ist und sich durch die Verwendung von Spitze, Samt und anderen luxuriösen Stoffen auszeichnet. Viktorianische Gothics tragen oft Kleidung, die an die viktorianische Ära erinnert, wie Korsetts , Zylinder und Brokatjacken.

4- GOTH HEUTE

Gothic-Mode ist heute nicht mehr das Vorrecht einer kleinen Subkultur. Viele Mainstream-Modedesigner ließen sich von der Gothic-Ästhetik inspirieren und integrierten Elemente wie dunkle Farben, Kleidungsschichten und unkonventionelle Accessoires in ihre Kollektionen. Gothic-Mode wird auch von der Fetisch- und BDSM-Community angenommen, wobei Leder- und Latexkleidung eine beliebte Wahl ist.



Trotz ihrer Entwicklung im Laufe der Jahre bleibt Gothic-Mode ein kontroverser und missverstandener Stil. Manche empfinden Gothics als düster und deprimierend, während andere sie als künstlerisch und ausdrucksstark empfinden. Unabhängig davon, wie sie wahrgenommen wird, hat Gothic-Mode einen erheblichen Einfluss auf die Modebranche gehabt und beeinflusst auch heute noch die Art und Weise, wie sich Menschen kleiden.



Bei der Gothic-Mode geht es nicht nur um die getragene Kleidung, sondern auch um die Einstellungen und Werte der Menschen, die sie annehmen.


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